Was sind Ausländische Casinos?
Ausländische Casinos bezeichnen sich als Online-Gläubiger, die von außerhalb eines bestimmten Staates betrieben werden. Sie bieten ihre Dienste ohne physische Präsenz innerhalb des entsprechenden Gebiets an und nutzen dies aus, um den lokalen Wettbewerb zu umgehen.
Geschichte der Ausländischen Casinos
Das Konzept der ausländischen Online-Spielleiter ist relativ neu. In Deutschland wurde 2008 das erste Mal eine bundesweite Regulierung für landbasierte Casinos eingeführt, die darauf abzielte, ein klarer Rahmen für den Betrieb von Casinoleistungen zu setzen.
Typen der Ausländischen ausländische online-casinos Casinos
- E-Wallets : Diese sind keine eigentlichen ausländische Casinos sondern gehören eher in den Bereich der Zahlungsdienste.
- White-label-Spiele : In diesem Fall nutzen einige Spielleiter, um ihre Plattform unter einer anderen Marke zu verkaufen. So wird dem Erscheinungsbild eine nationale Ausstrahlung gegeben.
- Aggregator Sites : Diese werden verwendet, um die Spiele aus verschiedenen Glücksspielanbietern in einem einzigen Webinterface zu kombinieren.
Rechtliche Beschränkungen
Viele Länder haben strenge Vorschriften für den Zugang der Bürger an Casinos. So sind z.B. Spielcasinos über das Internet verboten, weil die Einnahmen durch Steuern von lokalen Betrieben erzielt werden können.
Bedeutung des Registrierungsstands
Für viele Anbieter ist es wichtig, eine Lizenzen aus einem Land mit geringerem reguliertum zu nutzen um so keine großen Einstellungs- und Prüfungskosten tragen zu müssen. Dazu gehören oft kleine Inseln oder Steueroasen.
Unterschied zwischen Online Casinos in der Regel
Für Online-Glücksspieler bieten sich einige Vorteile:
- Flexibilität : Immer erhältlich und immer verfügbar.
- Möglichkeit zur Demo-Version (FreePlay). Daher können Spieler zuvor kostenlose Tests spielen, um die Erfahrungen mit der Plattform kennen lernen.
Für den Betreiber ist dies eine günstige Möglichkeit sich vor Ort anzubinden. Zudem kann dieser keine Schäden oder Unfälle verursachen.